Schreiben / Manifestiert / Gedanken / Des verworrenen / Kaiserreichs / In Zeiten / Der Flucht.


Blog von Holger Vos.

Sonntag, 27. Dezember 2020

#Autor*innenImAdvent - "Ypern 1914"

Die folgende Geschichte erzählt Dr. Joseph Darkwoods Erlebnisse im Krieg, genauer an Weihnachten 1914 in Ypern. Darkwood ist einer der Hauptprotagonisten aus TEUFELSAUGE.


Ypern, 1914

Einen Tag und eine Nacht lang schon schweigen die Waffen. Überall in dem weit verzweigten Netz aus Schützengräben sitzen oder stehen die Soldaten in Gruppen zusammen, reden, rauchen, blicken in einen grauen Himmel, der sich über zerstörter Erde erstreckt. Joseph Darkwood sitzt in einem Unterstand. Er schreibt konzentriert, reiht sorgfältig Zeile unter Zeile auf ein auseinandergefaltetes Blatt Papier. Wie viele andere junge Männer auch, ist er siegesgewiss und mit der Überzeugung, dem Vereinigten Königreich damit dienen zu können, in diesen Krieg gezogen. Nun liegen sie, die Soldaten der British Expeditionary Force, in Flandern, nahe der Stadt Ypern, an der Front.

Schnell haben sie begriffen, dass die Hölle wahrhaftig existiert. Sie ist nichts Metaphysisches, kein jenseitiger Ort der Bestrafung für die Sünder und Ungläubigen, sondern das von Menschen geschaffene, wahnwitzige Grauen. Nichts hier ist ehrenhaft. Entweder man krepiert oder man überlebt noch eine Weile. Nichts ist gewiss. Die Tage sind ausgefüllt mit Angst, tosendem Lärm, Blut und Tod. Wie Maulwürfe haben sie sich in die Erde gegraben, Stacheldrahtverhaue angelegt, den Feind verflucht. Dessen Gräben liegen manchmal so dicht an den eigenen, dass man ihn sprechen hört.

Neben Darkwood zieht Stanley Timberfull an seiner Zigarette, die er von einem Deutschen bekommen hat, und blickt gedankenverloren über den Rand des Grabens hinweg, dorthin, wo es sicher ist. Er betrachtet den Kameraden, wie er seinen Brief schreibt, und lächelt.

„Seit gestern können wir wieder hoffen, dass es bald vorbei ist, oder?“

Darkwood nickt, hält dann inne und sieht den anderen an.

„Es muss bald aufhören. Die Jerrys haben das Abschlachten auch satt.“

Ein Soldat setzt sich zu ihnen. Sein Gesicht ist fahl und bestürzt, die Stirn liegt in Falten. Timberfull fragt ihn, was los sei, doch er antwortet nicht. Seine Arme sind blutig. Ohne die beiden anderen zu beachten, schreibt Darkwood eilig weiter und hat bald seinen Brief beendet. Er faltet das Papier zusammen und steckt es in seine Brusttasche.

„Ypern/Flandern, am Weihnachtsmorgen 1914. Ihr Lieben, ich wünsche euch ein friedliches, warmes Fest! Ich hoffe, dass ihr es genießen könnt. Und dass ihr an mich denkt. Während ich diese Zeilen schreibe, kehrt langsam mein Glaube an die Menschheit zurück. Der Mensch mag ein Tier sein, aber kein gänzlich verdorbenes, wie es scheint. Denn gestern hat sich etwas Wunderbares ereignet. Ich will euch davon berichten.

Wir standen und rannten in den Gräben, schossen, hörten die Schrapnelle über uns hinwegfliegen. Doch mit einem Male wurde es anders; ich brauchte etwas Zeit um zu begreifen, dass der Kriegslärm aufgehört hatte. Ein deutscher Soldat – wir nennen sie Jerrys – kam unbewaffnet aus dem Graben und ging auf uns zu. Er hielt eine Flasche mit Schnaps hoch und wünschte uns ‚Frohe Weihnachten‘! Einige von uns erwiderten den Gruß: ‚Merry Christmas, Jerry!‘ Bald tranken wir von ihrem Schnaps, sie von unserem Rum, und wir sangen Weihnachtslieder. Wir tauschten Geschenke aus, Zigaretten gingen um. Die Deutschen stellten unzählige Kerzen auf ihren Gräben auf, was sehr schon aussah. Wir zeigten uns gegenseitig Fotos von unseren Familien. Es wurde viel gelacht. Der Feind hatte ein menschliches Gesicht bekommen. Er wollte genauso gern lieber Zuhause sein als hier. Ich habe die Hoffnung, dass dieser irrsinnige Krieg schnell endet. Wer kann nun noch auf einen Mann schießen, der dessen Frau und Kinder gesehen hat? Wünscht uns Glück! Wenn ich nicht zu Unrecht hoffe, dann sehen wir uns bald wieder! Alles Liebe und Gute für euch! Joseph.“

Jetzt wendet sich Darkwood an den Kameraden:

„Was ist passiert, Derek?“

Als erwache er, blinzelt Derek Blankfeather ein paarmal und sieht dann Darkwood an.

„Ich will hier nicht sterben“, sagt er. „Etwas lauert hier, etwas Böses.“

Blankfeather sieht wieder in die Leere vor sich. Er scheint aber etwas zu sehen, das ihn zutiefst bestürzt. Etwas, das schlimmer ist als das alltägliche Gemetzel.

„Er … hat es am Ende doch nicht geschafft. Die Blutungen hatten aufgehört, und er konnte sprechen. Immer wieder hat er gesagt, dass ER hier sei, dass es kein Entkommen gebe, dass dies die Hölle sei. Er sprach mit weitem Blick vom bösen Tod, der sich hier von unseren Seelen nähren würde. Und als es dann zu Ende ging mit ihm, flüsterte er immer wieder ein Wort, das ich noch nie gehört habe…“

„Wahrscheinlich hatte er zu starke innere Verletzungen. Und kurz vor dem Tod ist es normal, dass man fantasiert“, erklärt Darkwood.

„Nein, bei ihm war es anders“, entgegnet der Soldat und sieht zuerst Darkwood, dann Timberfull, mit angstgeweitetem Blick an. „Ihr hättet sein Gesicht sehen müssen.“

„Was für ein Wort hat er denn immer wieder gesagt?“, fragt Timberfull.

„Marog, immer wieder sagte er Marog.“

„Nie gehört.“

„Seit gestern bin ich mir sicher, Derek“, sagt Darkwood und klopft ihm aufmunternd auf die Schulter, „dass wir hier rauskommen und bald wieder nach Hause gehen können.“

Blankfeather erwidert nichts.

Einige Tage später – dem gemeinsamen Singen, Trinken und Beschenken zum Trotz ist das Abschlachten weitergegangen – erkennt Darkwood, dass seine Hoffnung unberechtigt, dass sein Vertrauen in die Menschheit haltlos war.

(c) HV (10/2020)

Sonntag, 22. November 2020

Buchtrailer zu "Teufelsauge"

 

(c) Holger Vos/Alea Libris

(c) Cover: Viktoria Lubomski

Münchhausen-Anthologie mit neuen Geschichten

Ein äußerst deprimierter Baron Münchhausen erzählt dem Bruder seiner jungen Verlobten und dessen Freund, die eine Hochzeit feiern, von seinen jüngsten Erlebnissen.

Diese neue Münchhausen-Geschichte heißt "Auf dem Mond oder: Wie ich um die Welt spielte" und ist neben weiteren 16 Texten in einer ansehnlichen Münchhausen-Anthologie ("Der Baron", Edition Groschengrab) erschienen.




Freitag, 2. Oktober 2020

Gesprächskreis für Autor*innen :-)

Ein Sitzkreis, in welchem die Stühle in einem ausreichenden, der Krise geschuldeten Abstand zueinander aufgestellt wurden. Der Raum ist mit dunklem Holz vertäfelt. Menschen sitzen hier, die scheinbar keinerlei Gemeinsamkeit aufweisen. Eine Frau steht auf, lächelt und setzt ihre Maske auf. Sie geht auf einen ergrauten Mann zu. Es ist schwer zu schätzen, wie alt er ist. Die Frau reicht ihm einen Stein. Der Mann fragt sich, ob er desinfiziert wurde. Dann nimmt er ihn, seufzt leise und murmelt dann:

„Also gut…“

Er reckt das Kinn und spricht mit deutlicher Stimme in die Runde:

„Hallo zusammen, mein Name ist Holger und …“, er hält kurz inne, zögernd, sich dann überwindend, als ob er einen Schmerz ertragen müsste, „ich schreibe.“

Die Anwesenden schauen ihn betroffen an, nicken wissend. Der Ergraute fährt fort:

„Es fing im späten Jugendalter an, an der Schwelle zum Erwachsensein, als es darum ging, sich auf die eigenen Beine zu stellen. Mein Umfeld reagierte befremdet, als ich es bevorzugte zu lesen, zu studieren und zu schreiben, anstatt einer ‚richtigen, ehrlichen Arbeit‘, wie sie es nannten, nachzugehen. Gern hätte ich dem entsprochen. Aber es funktionierte nicht. Gedichte entstanden, kurze Geschichten, ich vertiefte mich in erzählte Welten. Ich versuchte aufzuhören, lenkte mich mit Sport ab, mit viel Sport. Und zeitweise schien es, als ob ich aufhören könnte. So brachte ich einige Jahre kaum etwas zu Papier. – Aber wir wissen ja alle, dass man nicht einfach aufhören kann, wenn man einmal damit begonnen hat, oder?“

Der Mann erntet Zustimmung in Form mitfühlender Blicke.

„Etwas fehlt im Leben, wenn ich nicht schreibe. Schreiben ist für mich die beste Möglichkeit, mich auszudrücken. Mir die Welt zu erklären. Dies verbunden mit der eitlen Hoffnung, ein paar Gedanken, die ich hervorbrachte, mögen meinen Tod etwas überdauern. Dies wurde mir vor einigen Jahren klar, als ich einer Operation entgegensah. Ich fragte mich, was von mir bliebe, falls ich nicht mehr aufwachte. Seither schreibe ich und habe mich damit abgefunden. Es ist anstrengend und erfüllt meine Freizeit mit Arbeit, aber ich kann und will es nicht anders.“

Der Ergraute steht auf und gibt der Frau den Stein zurück.

„Vielen Dank“, sagt sie freundlich, sichtbar mitfühlend, und blickt aufmunternd in die Runde. „Wer möchte jetzt?“

(c) H. Vos

Samstag, 5. September 2020

Buchgeburtstag!

Bald schon ist meine erste eigenständige Veröffentlichung - die Sammlung DAS DUNKEL IST NICHT LEER - ein Jahr alt. Zu diesem Einjährigen hat sich der Verlag Alea Libris etwas Schönes ausgedacht, nämlich eine Buchbox, welche die Hardcoverausgabe sowie einige Goodies enthält. - Wer da draußen mein Buch noch nicht kennt und Interesse hat, die*der darf gerne bei diesem limitierten Angebot zuschlagen!


 

Bald: TEUFELSAUGE

Im Oktober kommt meine Briefnovelle heraus. Sie geht der Frage nach dem Ursprung vom Bösen nach. - Das Bild stammt von Anke Vos.



Sonntag, 28. Juni 2020

Skull-City in Zwielicht 14

Anfang Juli erscheint Nr. 14 des deutschen Horrormagazins Zwielicht, dessen Herausgeber Michael Schmidt ist (www.defms.de). Ich freue mich, dass eine meiner Geschichten hier Eingang gefunden hat: SKULL-CITY.


Samstag, 16. Mai 2020

Aus dem Archiv: Die sieben Zeitalter...


Die sieben Zeitalter der Welten


Das Nichts gebiert eine Träne aus Feuer
Sie wächst und trennt Dunkel vom Licht
Lichte Fäden streicheln gebundenen dunklen Staub
Das Lebendige schaut in Drachenaugen und verweht
Denn im tosenden Dunkel schließen sie sich
Und schwarze Pupillen starren ins Nichts
Niemals wieder wird es Feuertränen weinen

(c) HV, 2002

Donnerstag, 19. März 2020

Online-Lesung aus "Das Dunkel ist nicht leer"

Aufgrund der Corona-Krise wurde die Leipziger Buchmesse abgesagt. Ursprünglich hatte ich im Rahmen dieser großen Veranstaltung in der Suppenbar in Leipzig lesen wollen, aber stattdessen hatte ich Gelegenheit, via Discord im heimischen Wohnzimmer drei Texte aus meiner Sammlung zu lesen. "Hoffnung", "Drei Winter" und "Der Märchenerzähler" wurden zu Gehör gebracht. Eine interessante und neue Erfahrung für mich, wenngleich mir die Rückmeldung seitens des Publikums doch gefehlt hat.


Sonntag, 16. Februar 2020

Interview und Rezension auf welovebooks

Anlässlich des Erscheinens von "Das Dunkel ist nicht leer" veröffentlichte die Bücherplattform welovebooks ein Interview mit mir, nebst einer Rezension der Textsammlung:

"Rezension zum Werk:
Großartige Geschichten vereint der Autor Holger Vos in seinem Werk Das Dunkel ist nicht leer - zeitgenössische, emotionale Geschichten, die Poesie und Philosophie, Weisheit und Grund zu Überlegungen vereinen. Hervorragend verfasst allemal, und unterhaltend ebenso, denn so liebevoll der Autor seine Geschichten niedergeschrieben hat, umso gefühlvoller und bewegender sind sie. Ein wunderbarer Geschichtenband mit Geschichten fundamentaler Prämissen und Fragen - professionell verpackt!

Interview:
1.    Herr Vos, wie finden Sie Ihre wunderbare Sprache, die Sie in “Das Dunkel ist nicht leer” so elegant zum Ausdruck bringen konnten?
Vielen Dank! So genau kann ich das gar nicht sagen. Mitunter ringe ich um jeden Satz, und es dauert lange, bis ich einen Absatz geschrieben habe. An anderen Tagen fließt die Erzählung mit ihrer Sprache einfach auf das virtuelle Papier, und ich wundere mich im Nachhinein, woher das alles stammt. Die Geschichte hat sich dann verselbständigt… Das Fundament meiner Ausdrucksweise ist sicherlich das, was ich selbst gelesen habe.

2.    Gab es eine gewisse Inspiration, die Sie zu Ihren Geschichten bewegt hat?
Nicht selten sind das die alten Geschichten: Mythen und Märchen. Diese Stoffe laden immer wieder dazu ein, sie neu zu erzählen. Bei „Der Wanderer“ und „Kirons Entscheidung“ habe ich das zum Beispiel getan. Manchmal waren es aber auch Ausschreibungen zu Anthologien, die zu einer Geschichte geführt haben. Oft ist es aber auch so, dass eine Idee plötzlich da ist und ausfabuliert werden will.

3.    Welche Geschichte ist Ihrer Meinung nach diejenige, die Sie am deutlichsten berührt?
Für mich ist die Geschichte „Tränen eines Einhorns“ sehr berührend, weil sie das Thema Demenz behandelt und ich zurzeit privat damit zu tun habe.

4.    Wie gestalten Sie in Sachen Heißgetränke Ihren Morgen? Kaffee oder Tee?
Ganz klar: Kaffee :-)

5.    In welcher Jahreszeit fühlen Sie sich am wohlsten?
Ich kann jeder Jahreszeit etwas Positives abgewinnen. Geht es aber ums Schreiben, so bevorzuge ich den Winter. Das merkt man einigen meiner Texte ja auch an.

6.    Welcher Weg führte Sie zum Verlag Alea Libris?
Der Verlag hatte ein paar Ausschreibungen für Anthologien gestartet, die mich begeisterten. Zwei meiner Geschichten, die jetzt auch in „Das Dunkel ist nicht leer“ enthalten sind, wurden für „Die Spiele der Götter“ und „Erzählungen von der einsamen Burg“ ausgewählt. Philipp Mattes vom Verlag schrieb mich eines Tages an und fragte, ob ich Interesse hätte, eine Textsammlung bei Alea Libris zu veröffentlichen. Ich musste nicht lange überlegen. Durch die bisherige Zusammenarbeit mit der Verlegerin, Michaela Harich, wusste ich bereits, dass Alea Libris ein kleiner, aber sehr ambitionierter und professionell arbeitender Verlag ist. Ich freue mich, dass ich dort die Chance erhalte, meine Texte zu präsentieren. Und ich danke Philipp Mattes herzlich für die kompetente Lektoratsarbeit!

7.    Erzählen Sie uns etwas über sich und Ihren Beruf.
Ich bin Lehrer an einer Gesamtschule. Da ich Deutsch unterrichte, habe ich fast täglich auf unterschiedlichste Weise mit Sprache zu tun. Bisweilen erhalte ich bei der Arbeit sogar Inspirationen für kleine Anekdoten oder Gedichte. Freilich könnte ich recht viel über Schule schreiben, aber ich will nicht – meine Themen sind andere. Meine Frau ist bildende Künstlerin – manchmal lässt sie sich von meinen Texten zu eigenen Werken inspirieren oder ich lasse mich durch ihre Bilder anregen. Uns beide beschäftigt immer wieder das Thema Vergänglichkeit. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns nicht des Lebens freuen. Wir haben zwei wunderbare, künstlerisch talentierte Töchter, und wir wohnen auf dem Land, mit großem Garten, Fischen, Bienen und unserem Kater Loki.

8.    Wenn Sie in eine Buchhandlung gehen, auf was steuern Sie als erstes zu?
Früher ging ich zielstrebig in die Fantasy- oder Horrorabteilung. Mittlerweile bin ich nicht mehr so fixiert auf ein bestimmtes Genre. Dicke Schmöker lasse ich heutzutage eher liegen, zu Gunsten von Texten, die weniger umfangreich sind und es schaffen, eine originelle, mitreißende Geschichte auf den Punkt zu bringen.

9.    Wie verbringen Sie lange Herbst- oder Winterabende Zuhause?
Vor dem warmen Ofen, mit meiner Frau, Wein und Schokolade :-)

10.    Gibt es ein bestimmtes Ritual, welches Sie vollziehen, bevor Sie zu schreiben beginnen?
Ich starre den Bildschirm an, höre epische Musik und lasse meine Gedanken treiben, bis sie sich irgendwo festhalten. Da setzt dann das Schreiben ein.

11.    An welchen Orten schreiben Sie denn am liebsten?
Am liebsten schreibe ich in einer kulturträchtigen Stadt wie zum Beispiel Salzburg unter freiem Himmel in mein Notizbuch. Aber am effektivsten schreibe ich in meinem Büro zu Hause.

12.    Eine obligatorische Frage zum Schluss: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Gesundheit und viel Zeit fürs Schreiben."

Rückblick: "Chaos in der Unterwelt"

Die szenische Lesung „Chaos in der Unterwelt“ hat sowohl den Zuhörenden als auch den Lesenden viel Spaß gemacht! Kostümwechsel, Einsatz von ...